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| Die
Philippinen |
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Staatsname:
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Republica
ng Pilipinas - Republik der Philippinen |
Hauptstadt: |
Manila |
Fläche: |
300'000 km2 |
Bevölkerung: |
76.5 Mio |
Time Zone: |
GMT +8 |
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7107 Inseln
111 Sprachen und Dialekte
3 Regionen (Luzon, Visayas, Mindanao)
14 Regionen, 73 Provinzen, 60 Städte
900 Orichideenarten
1521 entdeckt durch Ferdinand Magellan
1565 333 Jahre lang durch Spanien beherrscht
1898 48 Jahr lang durch die USA beherrscht
4. July 1946 Unabhängigkeit erklärt! |
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| Nationalblume: |
Sampaguita, philippine
eagle, the tarsier, mouse deer, carabao |
| Religionen: |
83% Röm. Katholisch,
9% Protestanten, 5% Moslems, 3% andere, Anmerkung: 90% glauben an Schamanen
und Riten) |
| Amtssprachen: |
Filippino (ehem. Tagalog)
und Englisch, Anmerkung: 96% können lesen und schreiben (?) |
| Landwirtschaft: |
Reis, Mais, Kokosnuss,
Annanas, Zucker |
| Bodenschätze: |
Kupfer, Kobalt, Nickel,
Eisen, Silber und Gold |
| Industrie: |
Essen, Textilien, Kleider,
Holz und Holzprodukte, Anmerkung: keinen Regenwald mehr |
| Präsident: |
Gloria Macapagal-Arroyo |
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| http://www.gov.ph/aboutphil/default.asp |
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Wirtschaft
Die Republik der Philippinen besteht aus einer Gruppe von rund 7.100 Inseln
im Malaiischen Archipel in Südostasien. Die Landfläche beträgt
insgesamt 300.000 qkm; das entspricht etwa der Größe Italiens.
Die Einwohnerzahl beträgt 70,6 Millionen Menschen (1998). Die Bevölkerungsdichte
liegt damit bei 235 EW pro qkm (zum Vergleich: Die Einwohnerdichte in
Deutschland liegt bei 230 EW/qkm). Von den 7.100 Inseln erreichen aber
nur 47 Inseln eine Größe von mehr als 100 qkm, 13 mehr als
1.000 qkm. Der allergrößte Teil besteht also aus Kleinstinseln,
die für die Entwicklung des Landes, der Bevölkerung und der
Wirtschaft von geringem Belang sind. Die Nord-Süd-Ausdehnung der
Philippinen beträgt 1.600 km, die West-Ost-Ausdehnung ca. 1.000 km.
Von besonderer Bedeutung sind die beiden Hauptinseln Luzon im Norden (mit
der Hauptstadt Manila) und Mindanao im Süden (beide zusammen verfügen
über 2/3 der Landmasse der Philippinen und über 70 Prozent der
Bevölkerung). In der Mitte liegt die Inselwelt der Visayas. Das Landschaftsbild
wird weitgehend von Gebirgen, Hügellandschaften, Plateus und isoliert
aufragenden Vulkanen bestimmt. Größere Tieflandebenen gibt
es lediglich auf Luzon und Mindanao. Ansonsten konzentriert sich das Siedlungs-
und Ackerland vornehmlich entlang der Flussläufe und in den Mündungstrichtern
der zahlreichen Flüsse. Die Topografie, die vielen Inseln und die
relativ große Ausdehnung des Landes erschwert seit jeher die Integration
der Staates.
Das subtropische und durchweg maritime Klima ist sehr günstig für
die Landwirtschaft. Zwei Ernten pro Jahr sind die Regel, bei Bewässerung
sind auch drei Ernten möglich. Ausgeprägte Trockenperioden (typisch
für die Monsunländer Südostasiens) gibt es nicht. Die Temperaturschwankungen
sind minimal: Der April und der Mai sind die heißesten Monate (Durchschnittstemperatur:
33,9 Grad C), im Dezember und Januar "kühlt" es lediglich
auf durchschnittlich 30 Grad C ab. Dafür gibt es aber häufige
Taifune, die für zahlreiche Missernten verantwortlich sind und von
denen nur die südliche Großinsel Mindanao weitgehend verschont
ist.
Geschichtliches
Im Zuge der kolonialen Entdeckungen wurden einige Inseln 1521 von Magalhaes
für Spanien in Besitz genommen. 1543 erhielt die Inselgruppe um Samar
und Leyte nach dem spanischen König Philipp II den Namen Islas las
Felipinas. Dieser Name wurde 1571 auf das ganze Inselreich übertragen.
1648 wurden die Philippinen im Westfälischen Frieden Spanien zugeschrieben.
Die jahrhundertelange Unterdrückung der Inselbevölkerung und
deren gewaltsame Missionierung durch den spanischen Klerus begründeten
auch den spanischen Besitz riesiger Latifundien, auf denen die bekehrten
Einheimischen wie Leibeigene arbeiteten. Auflehnungen gegen die Fremdherrschaft
gab es immer, teilweise unterstützt von den portugiesischen Rivalen
(die selber gern die Inseln in ihren Besitz gebracht hätten). Ende
des 19. Jh. kam es zu einer Revolution und der Proklamation der Republik
(1898). Im Spanisch-amerikanischen Krieg 1898 unterstützten die Filipinos
die USA, die ihnen dafür die staatliche Unabhängigkeit versprachen.
Nach dem Krieg musste Spanien die Philippinen an die USA abtreten. Die
versprochene Unabhängigkeit wurde ihnen aber nun nicht gewährt,
sodass die Unabhängigkeitsbewegung unter Aguinaldo ihren Kampf nun
gegen die US-Herrschaft fortsetzte. Der Kampf endete mit einer Niederlage
der Aufständischen. 1901 mussten sie die Herrschaft der USA anerkennen.
Nach dem Beginn des Pazifikkriegs (1941) bildete sich auf den Philippinen
eine japanfreundliche Regierung. 1943 gründeten die japanischen Besatzer
eine unabhängige philippinische Republik. Dagegen nun entwickelte
sich ein breiter philippinischer Widerstand, der zum Teil mit den USA
verbündet war, zum Teil kommunistisch inspiriert war. Nach Ende des
2. Weltkriegs entließen die USA die Philippinen endgültig in
die staatlichen Unabhängigkeit. Dafür sicherten sich die USA
einige Privilegien: z.B. dieselben Rechte für US-Bürger bei
der Ausbeutung von Naturschätzen und - auf 99 Jahre - die Errichtung
von Militärstützpunkten. Gelegentliche Aufstände (z.B.
1949) wurden von der US-freundlichen Regierung mit Militärunterstützung
der USA niedergeschlagen.
1965 wurde Ferdinand Marcos Präsident. Er rief 1972 das Kriegsrecht
aus, das bis 1981 galt und erließ eine neue Verfassung, die ihm
ein diktatorisches Regime ermöglichte. Ungleichheit, Korruption und
Bestechung nahmen vehement zu und machten das Land unsicher. Marcos' 24
Jahre anhaltende Herrschaft endete 1986, als weite Bevölkerungsteile
gegen das Regime protestierten und Marcos daraufhin das Land verließ.
Trotz einer neuen demokratischen Verfassung kamen die Philippinen auch
unter der Präsidentin Aquino, Witwe des 1983 ermordeten Oppositionellen
Benigno Aquino, nicht zur Ruhe. Sechsmal versuchte das Militär zu
putschen, der Ausgleich mit den kommunistischen Rebellen scheiterte, und
die Marcos-Anhänger übten weiter Druck aus. Erst nach den Präsidentschaftwahlen
1992, die Fidel Ramos gewann, kam das Land innerlich zur Ruhe. Ramos schloss
1994 einen Waffenstillstand mit den moslemischen Rebellengruppen, die
seit über 20 Jahren einen Guerillakrieg führten. 1998 wurde
Joseph Estrada, ein ehemaliger populärer Schauspieler, zum Präsidenten
gewählt.
Wirtschaft
Die Philippinen zählen zu den Entwicklungsländern mit einem
starken Bevölkerungswachstum. 1903 lebten erst 7,6 Mio. Einwohner,
1948 waren es 19,2 Mio. In den vergangenen 50 Jahren betrug das durchschnittliche
jährliche Bevölkerungswachstum rund 2,9 Prozent. Ein Problem
stellt diese Entwicklung vor allem für die Großstädte
dar, die immer mehr Menschen aufnehmen müssen. Der Großraum
um Manila ("Metro Manila") ist heute ein Koloss mit über
7 Mio. Einwohnern.
Die Wirtschaft wird nach wie vor von der Landwirtschaft und der Fischerei
geprägt. In der Gruppe der Entwicklungsländer nehmen die Philippinen,
nimmt man das BIP pro Kopf zum Maßstab, einen mittleren Platz ein.
Im Agrarsektor arbeiten über 40 Prozent der Bevölkerung. Hauptanbauprodukt
ist der Reis, an zweiter Stelle liegt der Mais. Exportkulturen sind Zuckerrohr
(seit Mitte der 80er Jahre aber krisenhaft und stark rückläufig)
und Kokospalmen. Die Philippinen sind der weltgrößte Kopra-(Kokosnussprodukt)-Erzeuger.
Von Bedeutung sind außerdem Kaffee, Ananas, Bananen, Tabak, Kautschuk
Manilafaser und Sisal.
Die Inseln verfügen über größere Kupfererzvorräte
(v.a. Insel Cebu, Marinduque und Mindanao). Daneben wird noch Chrom, Eisen,
Nickel, Gold und Silber sowie Kohle gefördert. 1978 wurde auch Erdöllagerstätten
auf der Insel Palawan (im Westen) entdeckt. Dennoch: Das Land bleibt zu
über 90 Prozent auf Energieinfuhren aus dem Ausland angewiesen (Eröl
und Erdgas). Die wichtigsten Industriebranchen sind: Nahrungs- und Genussmittelindustrie,
Textil- und Bekleidungsindsutrie, Montage von Kraftfahrzeugen, Elektro-
und Elektronikindustrie, Zementindustrie, Reifenindustrie.
Die wichtigsten Exportwaren sind heute elektrotechnische Erzeugnisse und
Textilien, dann erst kommen die traditionellen Exxportgüter wie Kupfer,
Holz, Kokosnussprodukte, Bananen und Ananas. Die Haupthandelspartner sind
die USA, Japan, Hongkong, Taiwan und die Bundesrepublik Deutschland. Damit
befindet sich kein einziges Land der ASEAN-Gruppe unter den fünf
wichtigsten Handelspartnern! (ASEAN=Association of South-East Asian Nations;
Mitglieder: Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Brunei,
seit jüngerer Zeit auch Vietnam, Laos, Birma).
Ethnien,
Religionen, die "Moros"
Es herrscht ethnische und v.a. sprachliche Vielfalt. Von der ursprünglichen
Bevölkerung nicht-indonesischer Herkunft leben nur noch etwa 10.000
Menschen. 10 Prozent der Bevölkerung sind - seit dem 16. Jh. - eingewanderte
Chinesen. Der Rest entstammt alt- oder jung-indonesischen Stämmen.
Es gibt 87 einheimische Sprachen und größere Dialekte; elf
davon sind als Schriftsprache präsent und werden - je nach Region
- auch im Unterricht an den Schulen gelehrt. Das Tagalog, die Sprache
von Mittel-Luzon, bildet die Grundlage des "Pilipino", einer
Art identitätsstiftenden Landessprache der unabhängigen Philippinen.
Das Pilipino ist stark mit Lehnswörtern aus dem Spanischen und Englischen
durchsetzt.
90 Prozent der Bevölkerung sind Christen. Die Katholiken (80 %) haben
aber seit der Revolution eine von Spanien und Rom unabhängige Kirche
gebildet. Fünf Prozent sind islamischen Glaubens. Es sind vor allem
die "Moros" ("Mauren"), die im Süden und Südwesten
des Inselreichs (Südwest-Mindanao, Sulu-Inseln, wozu auch die Insel
Jolo gehört, und Palawan) beheimatet sind und seit jeher mit den
Spaniern und bis heute mit der philippinischen Regierung in Konflikt stehen.
Der Kampf der MNLF (Moro National Liberation Front) gegen das Regime kostete
seit 1972 über 60.000 Menschen das Leben und hat etwa 1 Million Binnenflüchtlinge
verursacht. Die wichtigste Forderung der Moros ist die nach völliger
außen- und innenpolitischer Autonomie für insgesamt 13 Provinzen.
Die zersplitterte Lage des Inselreichs und die vielen sprachlichen Unterschiede
unter den Muslimen ("Moros" ist ein Sammelbegriff für verschiedene
Volks- und Sprachgruppen) begünstigte die Heterogenität der
Aufstandsbewegung. Es gibt keine einheitliche Struktur, keine einheitliche
Führung und auch kein einheitliches militärisch-taktisches Vorgehen.
Lokale und regionale Anführer spielen eine sehr große Rolle.
Hinzu kommt ihre Abwehrhaltung gegenüber den kommunistischen Rebellen
(die allerdings vorwiegend im Norden und Osten Mindanaos operieren). Das
alles wiederum erleichterte es der Regierung in Manila, die Bewegungen
gegeneinander auszuspielen und sie zu schwächen.
Politik
Seit dem Sturz des Diktators Marcos (1965 zum Staatspräsidenten gewählt,
regierte ab 1972 mithilfe des Kriegsrechts, gestürzt 1986) haben
es auch die nachfolgenden Präsidentinnen und Präsidenten (Corazon
Aquino, Fidel Ramos und - seit 1998 - Joseph Estrada) nicht vermocht,
die wesentlichen Probleme des Landes in den Griff zu bekommen: die hohe
Arbeitslosigkeit (über 25 %), die wachsende Kluft zwischen Arm und
Reich, die extremen regionalen Disparitäten und die infrastrukturellen
Defizite. Auch die Rebellenbewegungen, die im Untergrund agierende Kommunistische
Partei und ihr militärischer Arm und viele "privatisierte"
bewaffnete Formationen konnten nicht in Schach gehalten werden. Die wichtigsten
Widerstandbewegungen sind:
MNLF: Nationale Befreiungsfront der Moro
MILF: Islamische Befreiungsfront der Moro
CPP: Kommunistische Partei der Philippinen
NPA: Neue Volksarmee
NDF: Nationale Demokratische Front (eine Bündnisorganisation, die
auch die CPP und die NPA vertritt).
1997 wurde ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und der MNLF unterzeichnet,
womit ein 24-jähriger Bürgerkrieg auf der Insel Mindanao formell
beendet wurde. Der Krieg ging aber gegen MILF und die anderen Rebellengruppen
weiter. Teilweise gab es Neugründungen, Abspaltungen von der MNLF,
die den Kampf weiter führten, weil sie sich von der MNLF verraten
fühlten. Zu diesen Gruppen gehört auch die Gruppe Abu Sayyaf,
die für die aufsehenerregende Entführung von 22 Touristen zu
Ostern 2000 verantwortlich ist. Weit verbreitetes Kampfmittel sind Geiselnahmen
und willkürliche "Hinrichtungen", um von der Regierung
(oder von Privatpersonen Lösegelder zu erpressen). Den Aufständischen
stehen nicht nur die regulären Armeeeinheiten gegenüber, sondern
auch regierungstreue "Milizen", die den Rebellen in der Wahl
der terroristischen Mittel in nichts nachstehen.
Der letzte Präsident Joseph Estrada erhielt bei der Wahl 1998 rund
40 Prozent der Stimmen (die Wahlen selbst sollen verhältnismäßig
korrekt verlaufen sein). Er wurde als "Anwalt der Armen" gewählt
und konnte sich überraschend gegen das Establishment durchsetzen.
Seine Versprechungen, sich um Arbeitsplätze und um Nahrungsmittelsicherheit
zu kümmern, ist er allerdings schuldig geblieben. Im Januar 2001
wurde Estrada durch den Druck der Bevölkerung zum Rücktritt
gezwungen. Seine Nachfolgerin wurde die bisherige Vizepräsidentin
Gloria Macapagal-Arroyo.
Außenpolitik
Nationale Sicherheit wird in erster Linie als Verteidigung gegen innenpolitische
Herausforderungen verstanden. So ist der Erhalt der innen- als auch außenpolitischen
Sicherheit für die Philippinen oberstes Ziel ihrer Außenpolitik.
Eng verwurzelt mit den USA, die bis 1996 Militärstützpunkte
auf den Philippinen hatten, ist deren Einfluss inzwischen rückläufig.
Ins Blickfeld ist dafür die Verteidigungspolitik der Nachbarstaaten
in der Region gerückt. Mit deren Aufrüstung kam auch auf den
Philippinen die Modernisierung des Verteidigungssektors ins Spiel. Nicht,
weil man sich bedroht fühlte, sondern um keine eklatanten Ungleichgewichte
innerhalb der Region entstehen zu lassen. Für die Aufrüstung
wurden Gelder von anderen wichtigen Programmen abgezogen, etwa von Infastrukturmaßnahmen.
Das von den Philippinen angestrebte Ziel der Errichtung einer sog. Maphilindo-Zone
(eine Kombination aus Malaysia, den Philippinen und Indonesien) wurde
außenpolitisch nicht erreicht und muss insofern als Misserfolg gewertet
werden.
Außenpolitische Konflikte
Da sich maritime Zonen zwischen den Philippinen, Indonesien, Malaysia,
China und Japan überschneiden, gibt es nach wie vor außenpolitische
Konflikte, die sich um Zugangs- und Nutzungsberechtigung in diesen Zonen
drehen. Ein zwar auf Eis gelegter, aber dennoch ungelöster territorialer
Disput mit Malaysia geht um Sabah. Konflikte zwischen China, Taiwan, Vietnam
und Malaysia drehen sich um die Kalayaan-Inseln innerhalb der Spratly-Inselgruppe.
Trotz Einigungen zwischen den Philippinen, Malaysia und Indonesien bezüglich
maritimer Grenzen drehen sich Dispute um illegale Fischerei, Piraterie
und Schmuggel. Und trotz Verhandlungen zwischen den Philippinen und China
ist nach wie vor der Disput um das Scarborough-Areal ungeklärt. Dank
überwiegend pragmatischer Diplomatie seitens der Philippinen ist
mit einer friedlichen Lösung noch anstehender Konflikte zu rechnen.
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